Die Krusty Moors spielen den Irish Folk mit einigen Veränderungen. Sie kombinieren Kontra-Bass, Gitarre, Gesang, Fiddle und Percussion so geschickt mit den Songs, dass der NEW-IRISH-FOLK entsteht.
Auch bekannte Rock- und Popsongs sind im Repertoire. Die Formation um den in Karlsruhe bekannten Scruffy fand sich aus verschiedenen Bands der Rock, Country und Jazz-Szene zusammen:
Scruffy - gitarre, mandoline, gesang
Krusty Chris - double bass und gesang
Oli Digger - drums und percussion
Electro Daniel - Geige und Banjo
Nach Auftritten in England, Irland, Frankreich ist nun ihr neues Album " RATS FATS" erschienen, das exklusiv nur bei Konzerten verkauft wird!
Live immer ein Erlebnis, auch weil die Setlist meist erst während des Auftritts entsteht und auch das Line-Up oft durch musikalische Gäste ständig verändert wird.
Viel Spass und eine große Portion musikalische Vielfätigkeit ist ein Markenzeichen der Vier geworden! Also…
SO UP THE KRUSTYS...
GOO BIRDS FLIGHT sind in den letzten Jahren zu einer konstanten Größe in der deutschen Folk Rock Szene geworden.
Der 1994 in Mainz gegründeten Formation um Frontfrau Ina Breivogel und Songschreiber Peter Erb ist es gelungen das Spektrum des Celtic Folk Rocks um eine aufregende und vielversprechende Variante zu erweitern. Dank personeller Kontinuität haben sich im Lauf der musikalischen Entwicklung die zum Teil recht unterschiedlichen Backgrounds der Mitglieder zu einem unverwechselbaren Goo Birds Sound verdichtet.
Kristallisationspunkt ist zweifellos Sängerin Ina Breivogel. Ihre Stimme erhebt sich mühelos über den rollenden Groove der Band und lässt auch sanft lyrische Balladen ordentlich unter die Haut gehen.
Musik und Texte der Goo Birds zollen ihren Keltischen Wurzeln stets Respekt und würdigen den Alltag des Inselbewohners, es wird geliebt und gemordet, der Teufel ist oft mit von der Partie und das Meer nie weiter als eine halbe Tagesreise entfernt. Alles durchweht ein frischer Nordwestwind, in dem Einflüsse der britischen Folk Rockbands der 80er wie auch aktuelle Pop Rhythmen mitklingen. Im Zusammenspiel von atlantischem Reizklima und den klanglichen Möglichkeiten einer Rockband gibt es für den anspruchsvollen Zuhörer auch die Möglichkeit, sich zurückzulehnen und von den Tönen hinwegtragen zu lassen, wobei den Arrangements durchaus auch eine gewisse Kurzweiligkeit und dem Repertoire insgesamt ein hohes Maß an Abwechslung nachgesagt wird.
- eine explosive Mischung aus modernem Rock und Celtic Folk.
Hier sind sieben Musiker aufgebrochen, um sich auf eine gemeinsame Reise durch Raum und Zeit zu begeben. Ihre Erfahrungen, Geschichten und Phantasien, ihre facettenreichen unterschiedlichen musikalischen Backgrounds haben sie zu einem Stil verwoben, der zwischen Reibung und Verschmelzung eine ganze Palette von Gefühlen zum Schwingen bringt. So künden ihre Songs von der Sonnenseite des Lebens, von Liebe, Lust und Party aber auch von den Schattenseiten wie Abschied, Krieg, Hass und Tod. Sie führen auf die grünen Wiesen und Wälder der schottischen Highlands, lassen uns nostalgisch durch vergangenen Zeiten reisen, aber auch Finsternis und Kälte aus dem Reich des Bösen spüren.
Die Cromdale-Magie - ist eine besondere Tinktur aus eigenen Kompositionen mit Einflüssen aus keltischem, nordischem und angelsächsischem Folk und Elementen aus moderner Rockmusik.
Das Geheimnis des typischen "Cromdale-Sounds" ist der unverwechselbar ausdrucksstarke Leadgesang, eine Rockgitarre, die jäh durch Licht- und Schattensaiten peitscht und ein Akkordeon, das nach rauer See und irischem Pub schmeckt. Ein kraftvoller Bass verbündet sich brodelnd mit bebenden Drums zu einem rhythmischen Hexenkessel. Geige, Flöten und Dudelsack stehen für Melancholie , aber auch pure Lebensfreude. Der Zauber von Cromdale versprüht sich direkt über die Ohren auf Bauch, Herz und Beine zum Tanz um das innere Feuer.
Mit bisher weit über 150 Auftritten im In- und Ausland spielt die Band ihren großen Erfahrungsschatz auf der Bühne aus und schafft es jedes Mal spielend, das Publikum vom Kopf auf die Beine zu stellen.
Der beschwörende Gesang von Thomas Senge wird dabei umrahmt von wuchtigen Gitarren (Arnold Ottmann), treibenden Bassläufen (Peter Dreischmeier) und groovenden Drums (Guido Henrici), die sich mit dem virtuosen Spiel von irischem Knopfakkordeon und Querflöte (McAlbi), von Geige und Mandoline (Antje Bahr), sowie Dudelsack und Whistle (Madiel) zu einem dichten Klangteppich verweben, der sich in der aktuellen Folkrockszene deutlich von anderen Bands abhebt.
Cromdale versteht es in einzigartiger Manier, keltische, aber auch schwedische und russische Folklore geschickt mit modernen Elementen des Rock, Metal, Punk und Ska zu verbinden und so eine Mischung zu kreieren, die sowohl auf CD, als auch vor allem Live, den Zuhörer in ihren Bann zieht...
der Name ist Programm
Vom Solo-Barden über das Spielmannsduo bis hin zur Mittelalter- und Folkband mit bis zu fünf Musikern sorgen die Spielleute für Spaß, gute Laune und schwingende Tanzbeine auf Mittelaltermärkten
Ihr Repertoire umfasst zahlreiche deutsche, irische und internationale Traditionals, Eigenkompositionen, sowie viele weitere bekannte und weniger bekannte Lieder und Instrumentalstücke.
. Außerdem wird das Duo regelmäßig von Gastmusikern begleitet, so dass ein breites Spektrum an Instrumenten und Gesangsstimmen geboten wird.
das sind Chiya (Sarah Krause) und Salis (Michael Höfer).
Beide bereits im Vorfeld nicht untätig im musikalischen Bereich ziehen sie nun seit 2004 gemeinsam aus und präsentieren Verliebtes und Verlorenes, Fröhliches und Anzügliches, Selbstgeschriebenes und Gestohlenes - mit zweistimmigem Gesang und Lautenklang um Tavernen wie auch Lagerfeuer unsicher zu machen aber auch zu verzaubern mit Liedgut aus mehreren Jahrhunderten.